Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt

Fragebogen

1. Warum sind Sie in die Politik gegangen?

Ich habe bereits in der Schule erkannt, dass es zwei grundlegende Möglichkeiten im Leben gibt: Entweder Du tust nichts und andere bestimmen über Dich oder Du tust was und bestimmst auf diese Weise mit, was gemacht wird. Deshalb habe ich mich frühzeitig schon in der Schule engagiert, zuerst als Klassensprecher, dann als Schülersprecher. Später dann kommunalpolitisch, 1978 wurde ich damals 27-jährig zum jüngsten Stadtrat in Neumarkt gewählt.

2. Wieso sollten die Menschen Sie wählen?

Ich kämpfe in der Politik für das ausdauernd, was ich für richtig halte. Dabei bringe ich meine Überzeugungen und meine umfangreiche Erfahrung ein. Bei den Überzeugungen ist für mich wichtig, dass wir eine nachhaltige Politik auf Basis der christlichen Soziallehre betreiben. Die Erfahrungen aus meiner Familie, meinem persönlichen Umfeld, meiner Tätigkeit als Anwalt und in der Verwaltung, meiner Zeit als Oberbürgermeister und Kreisrat, aber auch die letzten 12 Jahre im Deutschen Bundestag allgemein und insbesondere im Haushaltsausschuss, im Europaausschuss und der AG Kommunalpolitik bringe ich in meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis mit großem Nachdruck ein. Zudem bin ich im Wahlkreis bei vielen Terminen präsent und höre dabei den Menschen und Unternehmen unserer Heimat aufmerksam zu, so dass ich ihre Anliegen und Wünsche kenne und auch politisch vertreten kann.

3. Was wollen Sie für die Menschen in Ihrer Heimat erreichen?

Ich möchte erreichen, dass sich möglichst viele Menschen hier daheim fühlen und gut leben können. Dazu gehört eine florierende Wirtschaft, die viele Arbeitsplätze bietet, an die Städte und Gemeinden Steuern zahlt, damit unsere Gemeinden noch lebenswerter werden. Dazu gehört auch eine gute Infrastruktur im Bereich des Straßenverkehrs, bei der Breitbandversorgung und im Gesundheitswesen um drei konkrete Bereiche exemplarisch zu nennen. Dazu gehört aber auch, dass z.B. wir ein gutes Umfeld für Familien und ehrenamtliches Engagement bieten. Deshalb trete ich für eine weitere Stärkung des Ehrenamtes ein, davon werden die über 1000 Feuerwehren, Vereine und Verbände mit ihren zigtausend Mitgliedern in unser Heimat profitieren. Ähnliches gilt für Familien, wo wir mit dem Betreuungsgeld eine echte Wahlfreiheit bei jungen Familien schaffen bis hin zu weiteren Verbesserungen im Bereich der Pflege, die meist in den Familien geleistet wird. Es gibt noch viele Punkte, die ich mir als Ziele gesetzt habe. Gerne erläutere ich meine Ziele bei den Terminen vor Ort im direkten Gespräch mit den Menschen unserer Heimat.

4. Was schätzen Sie besonders an der Oberpfalz und den Oberpfälzern?

Ich schätze an den Oberpfälzern, dass sie fleißig und tüchtig arbeiten, aber auch gerne feiern. Sie haben ein klares Menschenbild, stehen mit beiden Beinen auf dem Boden und handeln häufig nach dem Motto „leben und leben lassen“. An der Oberpfalz selbst schätze ich, dass sie so abwechslungsreich ist. Das erlebe ich bei jedem Ortstermin neu. Schließlich ist mein Wahlkreis flächenmäßig sehr groß, größer als das gesamte Saarland.

5. Was ist Ihre größte Stärke?

Ich glaube, dass ich durchaus zielstrebig bin und mit Ausdauer und Beharrlichkeit meine Ziele verfolgen kann.

6. Was ist Ihre größte Schwäche?

In vielen Dingen bin zu ungeduldig oder rastlos.

7. Wie verbringen Sie einen freien Abend ohne Politik am liebsten?

Mit meiner Frau, meinen Töchtern und den Schwiegersöhnen, aber auch mit meinen drei Enkeln und guten Freunden in gemütlicher Runde.

8. Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, welche wären das?

a) Jeder sollte das zu unserer Gesellschaft beitragen, was er selbst leisten kann.

b) Jeder erhält von der Gesellschaft die Hilfe zur Selbsthilfe, die er wirklich braucht.

c) Jeder besinnt sich auf seine eigenen Wurzeln, ist weltoffen und übernimmt Verantwortung für andere, gerade in einem Ehrenamt.

9. Haben Sie ein Lebensmotto oder ein Lieblingszitat?

Man darf niemals aufgeben!

10. Auf welchem Weg können sich Bürgerinnen und Bürger am besten an Sie wenden?

Am liebsten ist mir das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ich habe deshalb in Amberg und in Neumarkt jeweils ein Bürgerbüro. Dort kann mich jeder anrufen und mit den Mitarbeitern Termine zum persönlichen Gespräch ausmachen. Kontakt aufzunehmen ist heute ja über viele Wege möglich, auch auf elektronischem Wege, auch über Facebook – da gibt es viele Möglichkeiten.

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