Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer bedankt sich bei Alois Karl für seinen Einsatz zum Stopp der US-Pläne zum Truppenabzug aus der Region

"Ich freue mich, dass es durch die gemeinsame Kraftanstrengung von uns örtlichen Abgeordneten im Zusammenwirken mit der Bundesregierung gelungen ist, die US-Administration zum Stopp des von Donald Trump angestrebten Abzugs von US-Truppen aus unserer Heimat zu bewegen. Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat mir aus ihrem Gespräch mit US-Verteidigungsministerin Lloyd Austin berichtet, dass der US-Truppenabzug gestoppt ist. Zugleich hat mir die Bundesverteidigungsministerin ausdrücklich für mein Mitwirken bei der Herbeiführung dieser für unsere Heimat so wichtigen Entscheidung gedankt mit den Worten: `Für Ihren persönlichen Einsatz, der zu dieser Entscheidung unserer amerikanischen Freunde beitragen hat, möchte ich mich recht herzlich bedanken ́", berichtet Alois Karl."

Das ist nicht nur ein wichtiger politischer Erfolg für mich persönlich. Es ist auch ein Erfolg für unsere ganze Region. Schließlich geht es darum, jährlich mehrere hundert Millionen Euro an Kaufkraft in unserer Region zu halten. Damit erhalten viele Geschäftsinhaber und Gastronomen, die bereits hart von der Corona-Pandemie betroffen sind, wieder bessere Perspektiven. Und auch die vielen Eigenheimbesitzer in unserer Heimat, die an US-Soldaten vermieten, können aufatmen.

"Großen Wert legt Alois Karl darauf, dass es auch das gute Zusammenwirken zwischen den örtlichen Bundes- und Landtagsabgeordneten, den Landräten, den Bürgermeistern und den Vertretern der Zivilbeschäftigten in der Region war, die ihm bei seinen erfolgreichen Einsatz für den vollumfänglichen Erhalt an in der Region stationierten GI wichtige Schützenhilfe gegeben habe. "Dieser Sieg hat, wie alle Siege, viele Väter. Ich freue mich, dass ich einer dieser Väter sein konnte und mit dazu beitragen konnte", zeigte sich Alois Karl zufrieden. Zugleich trage diese Entscheidung der US-Regierung dazu bei, die Bereitschaft der Anlieger der Truppenübungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels zu erhalten, die mit den Übungsbetrieb verbundenen Belastungen weiterhin zu akzeptieren. Weiterhin führte die Bundesministerin aus, dass dieses Werben für den Erhalt der bereits in Deutschland stationierten US-Soldaten so viel Eindruck erzeugt habe, dass weitere 500 US-Soldaten mit ihren Familien nach Deutschland verlegt werden. Auch wenn diese Soldaten in Wiesbaden stationiert werden, so ist es doch ein klares Bekenntnis zur Notwendigkeit einer dauerhaften Präsenz von US-Truppen in Deutschland.