Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Karl: Mehr Verkehrssicherheit und weniger Verkehrslärm im Bereich Oberölsbach


Im Lauf des Freitags, 30. Oktober heißt es wieder „freie Fahrt“ auf dem Abschnitt der Autobahn A 3 zwischen den Anschlussstellen Oberölsbach und Altdorf. Das versicherten Reinhard Pirner der Präsident der Autobahndirektion Nürnberg und Baudirektor Tobias Bäumler bei einem Ortstermin mit Bundestagsabgeordnetem Alois Karl. Der hatte sich in der Vergangenheit mehrfach für die Ausbesserungsarbeiten eingesetzt. Im März dieses Jahres konnte ihm Reinhard Pirner mitteilen, dass inzwischen die Genehmigung des Bundesverkehrsministeriums für die geplante Fahrbahnerneuerung vorliege.

Die Maßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Regensburg in Angriff genommen, das zeitgleich plante, die Staatsstraße 2240 im Bereich der Anschlussstelle Oberölsbach auszubauen und mit einem Linksabbiegestreifen zu versehen. Im Sommer dieses Jahres, am 31. August rückten die Baumaschinen an. Die Autobahndirektion Nordbayern ist an den Kosten im Kreuzungsbereich beteiligt. Die Gesamtkosten betrugen 7,5 Millionen Euro.

Die Baustelle der Fahrbahnerneuerung der Autobahn begann etwa zwei Kilometer vor der Anschlussstelle Oberölsbach und endete kurz vor der Abfahrt Altdorf und hat eine Länge von 7,5 Kilometern.

Die Markierungen der Rampeneinmündungen seien, so Reinhard Pirner auf dem neuesten Stand. Das erhöhe die Verkehrssicherheit und beuge Geisterfahrten vor.

Geld für Infrastrukturmaßnahmen wie diese sei eigentlich genug vorhanden, betonte Alois Karl. Man müsse nur planerisch vorbereitet sein und zugreifen, wenn sich die Chance bietet. Die Haushaltsmittel für das Verkehrsministerium seien von 2019 auf 2020 um mehr als 26 Prozent oder 7,67 Milliarden Euro auf 36,8 Milliarden erhöht worden. Die Investitionsmittel stiegen im gleichen Zeitraum um über 40 Prozent von 17, 5 auf 24,6 Milliarden Euro. Allein für die Bundesstraßen stehen dieses Jahr 8,4 Milliarden zur Verfügung, 650 Millionen mehr als 2019. 2021 werden diese Mittel noch einmal deutlich aufgestockt.