Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Karl: KfW unterstützt zahlreiche Projekte im Wahlkreis

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KF), in deren Verwaltungsrat Bundestagsabgeordneter Alois Karl Sitz und Stimme hat, ist längst dem entwachsen, was ihr Name sagt und zu einem wichtigen Investitions-Stimulans im In-und Ausland geworden.

 

Das Fördervolumen der KfW ist auf 77,3 Milliarden Euro im Jahr 2019 gestiegen. In der inländischen Förderung wurden Finanzierungen in Höhe von 43,4 Milliarden Euro für Unternehmen, Privatkunden und Kommunen zugesagt. Aufgrund des Niedrigzins-Umfeldes war die Nachfrage nach Förderkrediten in Deutschland insgesamt etwas rückläufig.

 

2019 flossen 180,4 Millionen Euro an Fördermittel der KfW in den Wahlkreis von Alois Karl, davon 51,1 Millionen Euro in den Landkreis Amberg-Sulzbach und weitere 30 Millionen Euro in die Stadt Amberg. Es wurden 3208 Wohneinheiten gefördert, davon 441 in der Stadt Amberg und 1161 im Landkreis Amberg-Sulzbach. Schwerpunkte waren das Baukindergeld, von dem 521 Familien im Wahlkreis profitierten, davon 92 in der Stadt Amberg und 209 im Landkreis Amberg-Sulzbach.

Die Herstellung von Barrierefreiheit im Rahmen des altersgerechten Umbauens kam in der Stadt Amberg 40 Familien zugute und im Landkreis Amberg Sulzbach 88. Für Maßnahmen zum verbesserten Einbruchschutz wurde 148 Mal im Wahlkreis die Hilfe der KfW in Anspruch genommen.


Als Mittelstandsbank unterstützte die KfW 43 Existenzgründer, davon elf in der Stadt Amberg und 20 im Landkreis Amberg-Sulzbach. Zahlreiche Innovationsprojekte von Unternehmen und weitere Unternehmensinvestitionen wurden von der KfW angeschoben.


Energieeffizientes Bauen und Sanieren von Unternehmen und Privatleuten wurde unterstützt mit 35,3 Millionen Euro, davon 18,6 im Landkreis Amberg-Sulzbach und 4,6 in der Stadt Amberg.
Bundesweit eine sehr hohe Nachfrage verzeichnete allerdings das im September 2018 eingeführte Baukindergeld, das Familien beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt. Bis zum Jahresende 2019 wurden hier rund 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von knapp vier Milliarde Euro erteilt. 60 Prozent der Antragsteller hatten ein Haushaltseinkommen von unter 40.000 Euro. Das internationale Geschäft erreichte ein Volumen von 32,7 Milliarden Euro und war geprägt von einem deutlichen Anstieg der Zusagen in der Export- und Projektfinanzierung auf 22,1 Milliarden Euro. Den höchsten Anteil dabei hatte erneut die Geschäftssparte Energie und Umwelt. Entwicklungs- und Schwellenländer wurden mit 10,6 Milliarden Euro gefördert. Schwerpunkte waren wie im Vorjahr Afrika und der Nahe Osten.

 

Nach einem erfolgreichen Förderjahr wird sich die KfW in 2020 erneut auf Arbeitsfelder mit besonderer Zukunftsrelevanz wie Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz konzentrieren. Die Unterstützung bei der Umsetzung des Klimaschutz-Programms 2030 wird einen Schwerpunkt darstellen.

 

In Abstimmung mit dem Bund bereitet die KfW Initiativen in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Energiewirtschaft vor und arbeitet an einem Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Klimatechnologie, aufwachsend in Höhe bis zu zehn Milliarden Euro.

 

Zwei digitale Angebote der KfW sind interessant: In den KfW Stories unter www.kfw/stories finden sich lesenswerte Kurzreportagen aus den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Stories vermitteln einen greifbaren und informativen Eindruck über die weltweite Arbeit der KfW. Die Gründerplattform ist ein gemeinsames Online-Angebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der KfW.

 

Auf der Plattform www.gruenderplattform.de können erste Ideen entwickelt, ein Businessplan verfasst oder Förderangebote recherchiert werden. Dabei helfen inspirierende Videos und eine ganze Reihe von Tools. So auch ganz neu ein „Behördenfinder"

 

 

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KF), in deren Verwaltungsrat Bundestagsabgeordneter Alois Karl Sitz und Stimme hat, ist längst dem entwachsen, was ihr Name sagt und zu einem wichtigen Investitions-Stimulans im In-und Ausland geworden.

Das Fördervolumen der KfW ist auf 77,3 Milliarden Euro im Jahr 2019 gestiegen. In der inländischen Förderung wurden Finanzierungen in Höhe von 43,4 Milliarden Euro für Unternehmen, Privatkunden und Kommunen zugesagt. Aufgrund des Niedrigzins-Umfeldes war die Nachfrage nach Förderkrediten in Deutschland insgesamt etwas rückläufig.

2019 flossen 180,4 Millionen Euro an Fördermittel der KfW in den Wahlkreis von Alois Karl, davon 51,1 Millionen Euro in den Landkreis Amberg-Sulzbach und weitere 30 Millionen Euro in die Stadt Amberg.
Es wurden 3208 Wohneinheiten gefördert, davon 441 in der Stadt Amberg und 1161 im Landkreis Amberg-Sulzbach.
Schwerpunkte waren das Baukindergeld, von dem 521 Familien im Wahlkreis profitierten, davon 92 in der Stadt Amberg und 209 im Landkreis Amberg-Sulzbach.
Die Herstellung von Barrierefreiheit im Rahmen des altersgerechten Umbauens kam in der Stadt Amberg 40 Familien zugute und im Landkreis Amberg Sulzbach 88.
Für Maßnahmen zum verbesserten Einbruchschutz wurde 148 Mal im Wahlkreis die Hilfe der KfW in Anspruch genommen.
Als Mittelstandsbank unterstützte die KfW 43 Existenzgründer, davon elf in der Stadt Amberg und 20 im Landkreis Amberg-SulzbachZahlreiche Innovationsprojekte von Unternehmen und weitere Unternehmensinvestitionen wurden von der KfW angeschoben.
Energieeffizientes Bauen und Sanieren von Unternehmen und Privatleuten wurde unterstützt mit 35,3 Millionen Euro, davon 18,6 im Landkreis Amberg-Sulzbach und 4,6 in der Stadt Amberg.
Bundesweit eine sehr hohe Nachfrage verzeichnete allerdings das im September 2018 eingeführte Baukindergeld, das Familien beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt. Bis zum Jahresende 2019 wurden hier rund 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von knapp vier Milliarde Euro erteilt. 60 Prozent der Antragsteller hatten ein Haushaltseinkommen von unter 40.000 Euro. Das internationale Geschäft erreichte ein Volumen von 32,7 Milliarden Euro und war geprägt von einem deutlichen Anstieg der Zusagen in der Export- und Projektfinanzierung auf 22,1 Milliarden Euro. Den höchsten Anteil dabei hatte erneut die Geschäftssparte Energie und Umwelt. Entwicklungs- und Schwellenländer wurden mit 10,6 Milliarden Euro gefördert. Schwerpunkte waren wie im Vorjahr Afrika und der Nahe Osten.

Nach einem erfolgreichen Förderjahr wird sich die KfW in 2020 erneut auf Arbeitsfelder mit besonderer Zukunftsrelevanz wie Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz konzentrieren. Die Unterstützung bei der Umsetzung des Klimaschutz-Programms 2030 wird einen Schwerpunkt darstellen.

In Abstimmung mit dem Bund bereitet die KfW Initiativen in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Energiewirtschaft vor und arbeitet an einem Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Klimatechnologie, aufwachsend in Höhe bis zu zehn Milliarden Euro.

Zwei digitale Angebote der KfW sind interessant: In den KfW Stories unter www.kfw/stories finden sich lesenswerte Kurzreportagen aus den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Stories vermitteln einen greifbaren und informativen Eindruck über die weltweite Arbeit der KfW. Die Gründerplattform ist ein gemeinsames Online-Angebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der KfW.

Auf der Plattform www.gruenderplattform.de können erste Ideen entwickelt, ein Businessplan verfasst oder Förderangebote recherchiert werden. Dabei helfen inspirierende Videos und eine ganze Reihe von Tools. So auch ganz neu ein „Behördenfinder"