Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Alois Karl weist auf zahlreiche Fördermöglichkeiten des Bundesumweltministeriums hin

In seiner Amtszeit als Neumarkter Oberbürgermeister hat Alois Karl, um zwei Beispiele zu nennen, schon die so genannte Radweg-Offensive ausgerufen und die Kläranlage der Stadt wurde stets auf neuestem technischen Stand gehalten. Umweltschutz war für ihn schon früh ein wichtiges Thema.

Deshalb weist Bundestagsabgeordneter Alois Karl auf eine Reihe von Fördermöglichkeiten hin, die das Bundes-Umweltministerium veröffentlicht hat, um den Klimaschutz auf der Ebene von Gemeinden, Städten und Landkreisen zu fördern.

Die so genannte Kommunalrichtlinie liegt seit 1.Oktober auf, ab 1. Januar nächsten Jahres können diese Geldquellen angezapft werden. Zuschüsse gibt es beispielsweise für hocheffiziente Außen- und Straßenbeleuchtung, oder Innen- und Hallenbeleuchtung. Gefördert wird der Neubau von Bio-Vergärungsanlagen, die Klärschlammverwertung im Verbund, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz an Kläranlagen und bei der Trinkwasserversorgung.

Geld gibt es für den Neubau von Radwegen, für diebstahl- und witterungsgeschützte Fahrrad-Unterstellmöglichkeiten und Fahrradabstellplätze in Parkhäusern und die Einführung von „grünen Wellen“ für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr an Ampeln. In diesen Kontext fällt auch die Nutzung smarter Datenquellen zur intelligenten Verkehrssteuerung.

Für die Umsetzung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes empfiehlt sich die Anstellung eines Managers. Und auch das wird gefördert.

Anträge können vom 1. Januar bis 31. März 2019 beim Projektträger Jülich unter Telefon 03020199-577 oder unter E-Mail ptj-ksi@fz-juelich.de eingereicht werden. Ein weiteres Zeitfenster ist nächstes Jahr vom 1. Juli bis 30. September geöffnet.

Bei Fragen rund um die Förderung bietet das Service- und Kompetenzzentrum „Kommunaler Klimaschutz“ (SK:KK) kostenfreie Beratung an. Telefonisch unter 03039001-170 oder per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de. Weitere Informationen unter www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.