Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl mit Vorstand der BImA, Paul Johannes Fietz beim THW Amberg vor Ort

Der Neubau der Unterkunft des Technischen Hilfswerks (THW) in Amberg ist nicht der Hauptstadtflughafen, aber was die Verzögerungen seit Jahren betrifft, könnte man schon gewisse Vergleiche ziehen. Bundestagsabgeordneter Alois Karl, der sich seit 2013 für dieses THW-Vorhaben einsetzt, ist über die lange Umsetzungsdauer für einen Neubau erkennbar angefressen.

Das war bei einem Ortstermin zusammen mit dem Vorstandsmitglied der Bundesimmobilienanstalt, Paul Johannes Fietz bei dessen Stippvisite im Wahlkreis zu spüren.

Die rund 200 ehrenamtlichen Mitglieder des Amberger THW dürften nicht weiter vertröstet werden, machte Alois Karl klar. In ihrer aktuellen Unterkunft sind die Duschen gesperrt, nur zwei der Handwaschbecken können benutzt werden, das Mannschaftsgebäude selbst, das 1960 gebaut und 1980 renoviert wurde, ist längst nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das Mauerwerk zeigt Risse und es gab auch schon Wasserschäden.

Pläne für einen Neubau liegen seit 2010 auf den Tisch, doch 2013 setzte ein genereller Baustopp allen Überlegungen zunächst ein Ende, denn für THW-Liegenschaften fehlte schlicht das Geld.

Nun ist es aber Alois Karl als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gelungen, wieder ausreichend Bundesmittel für das THW locker zu machen. Der Baustopp wurde aufgehoben und Amberg als eines der zwei Top-Projekte in Bayern eingestuft. Gebaut ist allerdings noch nichts, trotz einer schriftlichen Zusage, dass mit dem Bau 2016 gerechnet werden könne.

Doch wegen zahlreicher Umplanungen und Kostensteigerungen zog sich das Genehmigungsverfahren hin. Alois Karl versuchte immer wieder mit vielen Gesprächen dem Vorhaben Beine zu machen. Nun konnte sich Paul Johannes Fietz auf Karls Einladung hin selbst ein Bild machen. Er hatte seinen Bonner Abteilungsleiter Thomas Wondra, die Leiterin der Hauptgeschäftsstelle München, Monika Maucher und den Projekt-Beauftragten Weidner an seiner Seite, die schnell mit der THW-Regionalgeschäftsführerin Ilona Knecht-Jesberger und THW-Ortsbeauftragtem Marco Hubert und den weiteren Amberger THW´lern ins Gespräch kamen.

Marco Hubert weiß um die Unterstützung durch Alois Karl, klagte aber auch, dass die immer wieder neuen Verzögerungen den rund 200 Ehrenamtlichen im Amberger THW nicht mehr zu vermitteln seien.

Diese Verärgerung verstehe er nicht nur, sagt Alois Karl grimmig, er teile sie auch. Sicher gebe es für jede Verzögerung Gründe, aber der Neubau entwickle sich allmählich zur Tragödie. Alle seien sich nach Gespräche mit ihm einig, dass der Neubau nötig sei, und dennoch hake es immer wieder hier und dort. Das sei kein Ruhmesblatt für alle dafür verantwortlichen Beteiligten.       

"Die THW´ler leisten ihren Dienst an der Allgemeinheit mit viel Herzblut", erklärte Alois Karl, an der Gesellschaft liege es nun, ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen zu geben, die sie verdienten. Da stimmte ihm Paul Johannes Fietz ausdrücklich zu. Er wolle seinen Teil leisten, dass das Projekt, das aktuell mit einer Investitionssummen von 3,6 Millionen Euro geschätzt wird, so schnell wie möglich realisiert wird.        

Jedoch so, der Öffentlichkeitsbeauftragte des THW, Christian Birner, habe das THW Amberg seit Planungsstart aufgrund veränderter Einsatzanforderungen seine Struktur geändert. Es werden zwei zusätzliche Garagenplätze für Fahrzeuge und mehr Lagerkapazität benötigt.

Wenig Hoffnung auf eine allzu rasche Umsetzung machte auch Projektleiter Weidner. Er hoffe aber, dass es ihm gelingt, das Verfahren zu beschleunigen, indem er alle Genehmigungsbehörden an einen Tisch holen kann. Ja, und dann ist noch die Auftragsvergabe bei einem stark erhitzen Baumarkt. Realistisch könne mit der Fertigstellung 2021 gerechnet werden, wenn alles optimal ineinander greife.         

 

Mit Hoffen alleine will sich Alois Karl nicht zufrieden geben. Er bot an, politisch aktiv zu werden, sollten sich neue Verzögerungen ergeben. Weidner solle ihn dann einfach direkt informieren, wenn es wo hake. Auch Paul Johannes Fietz will erneut unterstützend tätig werden, wenn Not am Mann sein sollte. Die Aktiven des THW Amberg verdienten den vollen Einsatz. Deshalb waren sich am Ende Alois Karl, Paul Johannes Fietz und die THW´ler einig, trotz aller Widrigkeiten mit Nachdruck für einen baldigen Neubau zu kämpfen.

Der Neubau der Unterkunft des Technischen Hilfswerks (THW) in Amberg ist nicht der Hauptstadtflughafen, aber was die Verzögerungen seit Jahren betrifft, könnte man schon gewisse Vergleiche ziehen. Bundestagsabgeordneter Alois Karl, der sich seit 2013 für dieses THW-Vorhaben einsetzt, ist über die lange Umsetzungsdauer für einen Neubau erkennbar angefressen.

               

                Das war bei einem Ortstermin zusammen mit dem Vorstandsmitglied der Bundesimmobilienanstalt, Paul Johannes Fietz bei dessen Stippvisite im Wahlkreis zu spüren.

               

                Die rund 200 ehrenamtlichen Mitglieder des Amberger THW dürften nicht weiter vertröstet werden, machte Alois Karl klar. In ihrer aktuellen Unterkunft sind die Duschen gesperrt, nur zwei der Handwaschbecken können benutzt werden, das Mannschaftsgebäude selbst, das 1960 gebaut und 1980 renoviert wurde, ist längst nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das Mauerwerk zeigt Risse und es gab auch schon Wasserschäden.

               

                Pläne für einen Neubau liegen seit 2010 auf den Tisch, doch 2013 setzte ein genereller Baustopp allen Überlegungen zunächst ein Ende, denn für THW-Liegenschaften fehlte schlicht das Geld.

               

                Nun ist es aber Alois Karl als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gelungen, wieder ausreichend Bundesmittel für das THW locker zu machen. Der Baustopp wurde aufgehoben und Amberg als eines der zwei Top-Projekte in Bayern eingestuft. Gebaut ist allerdings noch nichts, trotz einer schriftlichen Zusage, dass mit dem Bau 2016 gerechnet werden könne.

               

                Doch wegen zahlreicher Umplanungen und Kostensteigerungen zog sich das Genehmigungsverfahren hin. Alois Karl versuchte immer wieder mit vielen Gesprächen dem Vorhaben Beine zu machen. Nun konnte sich Paul Johannes Fietz auf Karls Einladung hin selbst ein Bild machen. Er hatte seinen Bonner Abteilungsleiter Thomas Wondra, die Leiterin der Hauptgeschäftsstelle München, Monika Maucher und den Projekt-Beauftragten Weidner an seiner Seite, die schnell mit der THW-Regionalgeschäftsführerin Ilona Knecht-Jesberger und THW-Ortsbeauftragtem Marco Hubert und den weiteren Amberger THW´lern ins Gespräch kamen.

               

                Marco Hubert weiß um die Unterstützung durch Alois Karl, klagte aber auch, dass die immer wieder neuen Verzögerungen den rund 200 Ehrenamtlichen im Amberger THW nicht mehr zu vermitteln seien.

               

                Diese Verärgerung verstehe er nicht nur, sagt Alois Karl grimmig, er teile sie auch. Sicher gebe es für jede Verzögerung Gründe, aber der Neubau entwickle sich allmählich zur Tragödie. Alle seien sich nach Gespräche mit ihm einig, dass der Neubau nötig sei, und dennoch hake es immer wieder hier und dort. Das sei kein Ruhmesblatt für alle dafür verantwortlichen Beteiligten.

               

                "Die THW´ler leisten ihren Dienst an der Allgemeinheit mit viel Herzblut", erklärte Alois Karl, an der Gesellschaft liege es nun, ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen zu geben, die sie verdienten. Da stimmte ihm Paul Johannes Fietz ausdrücklich zu. Er wolle seinen Teil leisten, dass das Projekt, das aktuell mit einer Investitionssummen von 3,6 Millionen Euro geschätzt wird, so schnell wie möglich realisiert wird.

               

                Jedoch so, der Öffentlichkeitsbeauftragte des THW, Christian Birner, habe das THW Amberg seit Planungsstart aufgrund veränderter Einsatzanforderungen seine Struktur geändert. Es werden zwei zusätzliche Garagenplätze für Fahrzeuge und mehr Lagerkapazität benötigt.

               

                Wenig Hoffnung auf eine allzu rasche Umsetzung machte auch Projektleiter Weidner. Er hoffe aber, dass es ihm gelingt, das Verfahren zu beschleunigen, indem er alle Genehmigungsbehörden an einen Tisch holen kann. Ja, und dann ist noch die Auftragsvergabe bei einem stark erhitzen Baumarkt. Realistisch könne mit der Fertigstellung 2021 gerechnet werden, wenn alles optimal ineinander greife.

               

                Mit Hoffen alleine will sich Alois Karl nicht zufrieden geben. Er bot an, politisch aktiv zu werden, sollten sich neue Verzögerungen ergeben. Weidner solle ihn dann einfach direkt informieren, wenn es wo hake. Auch Paul Johannes Fietz will erneut unterstützend tätig werden, wenn Not am Mann sein sollte. Die Aktiven des THW Amberg verdienten den vollen Einsatz. Deshalb waren sich am Ende Alois Karl, Paul Johannes Fietz und die THW´ler einig, trotz aller Widrigkeiten mit Nachdruck für einen baldigen Neubau zu kämpfen.