Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Sternsinger aus Hausheim in Berlin

Sophie Niebler, Luca Frauenknecht, Christoph Nagel und Paul Straubmeier heißen die vier glücklichen Sternsinger aus der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Berg-Hausheim, im Landkreis Neumarkt, die am Montag die Diözese Eichstätt beim traditionellen Empfang im Kanzleramt durch Angela Merkel vertraten. Begleitet wurden sie von Gemeindereferent Josef Meindl. Und auch Bundestagsabgeordneter Alois Karl war zur Stelle, um die jungen Leute aus seinem Wahlkreis willkommen zu heißen und ihnen ein wenig die Nervosität zu nehmen.
108 Sternsinger aus allen 27 deutschen Diözesen waren zu Gast. Rund um den Jahreswechsel hatten sich bundesweit mehr als 10 000 katholische Pfarrgemeinden am 60. Drei-Königs-Singen beteiligt. Aus allen Himmelsrichtungen waren die Sternsinger-Delegationen mit ihren funkelnden Sternen, ihren glänzenden Kronen und ihren prächtigen Gewändern in die Bundeshauptstadt angereist.
Seit 1984 bringen die Sternsinger jedes Jahr ihren Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ ins Bundeskanzleramt. Bundeskanzlerin Merkel empfing die kleinen und großen Könige bereits zum 13. Mal. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort der diesjährigen Aktion, Beispielland ist Indien. Bundesweit eröffnet wurde die Aktion, für die die Sternsinger von Haus zu Haus gingen, um Spenden zu sammeln, am 29. Dezember in Trier.