Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


PPP und MdB Alois Karl machen es möglich

PPP und MdB Alois Karl machen es möglich. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP), das der Bundestag und der amerikanische Kongress 1983 ins Leben riefen, bekommen alljährlich 360 Schüler und junge Berufstätige aus Deutschland die Gelegenheit, ein Jahr lang Erfahrungen im amerikanischen Alltag zu sammeln. Im Gegenzug erleben junge Amerikaner Deutschland.

Bundestagsabgeordneter Alois Karl hält große Stücke auf dieses Programm, weil es sich an junge Leute wendet, die in der Regel nicht über ein Studenten-Stipendiat Auslandserfahrungen machen können.

Deshalb würde sich Alois Karl sehr freuen, wenn es ihm auch kommendes Jahr gelingt, wieder eine junge Frau oder einen jungen Mann aus seinem Wahlkreis an PPP zu vermitteln.

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Die Frist endet am 16. September. Bis dahin müssen die Unterlagen bei der für den Wahlkreis 232 zuständigen Austausch-Organisationen eingegangen sein. Für Schüler ist das der Gemeinnützige Verein für Internationale Verständigung und für Berufstätige die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Schüler und Schülerinnen müssen zum Stichtag 31. Juli 2017 mindestens 15, dürfen aber nicht älter als 17 Jahre sein. Junge Berufstätige müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen zum Stichtag höchstens 24 Jahre alt sein.

Weitere Informationen über das PPP finden sich unter www.bundestag.de/ppp. Broschüren über das Programm inklusive Bewerbungskarte sind beim Deutschen Bundestag, Referat WI 4, Platz der Republik 1, 11011 Berlin oder unter ppp@bundestag.de anzufordern. Unter www.alois-karl.de, der Homepage des Wahlkreisabgeordneten, finden sich Erfahrungsberichte von früheren Stipendiaten.

Seit 2005 konnte Alois Karl schon eine Reihe von jungen Menschen aus den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt und der kreisfreien Stadt Amberg die Chance eröffnen, in einem einjährigen Aufenthalt schulische und betriebliche Erfahrungen in einem Land zu sammeln, das sich in vielen Bereichen von Deutschland unterscheidet.

Jeder hat mir nach seiner Rückkehr bestätigt“, sagt Alois Karl, „dass er sich persönlich weiterentwickelt habe und diese Zeit in seinem Leben nicht missen wolle.“

Der Auslandsaufenthalt birgt auch keine finanziellen Risiken für die Teilnehmer am Programm. Reise-und Versicherungskosten, aber auch die Kosten für die Vor- und Nachbereitung des Stipendiums, für den College-Besuch und die Unterbringung in Gastfamilien werden komplett vom Deutschen Bundestag und vom amerikanischen Kongress übernommen.