Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl: Weitere 1,14 Mio. Euro an Städtebauförderung fließen in unseren Wahlkreis!

Wer sich anstrengt, wird belohnt. Das gilt auch und besonders für Städte und Gemeinden. Insgesamt 1,14 Millionen Euro fließen in den nächsten Wochen aus dem Bund-Länder-Programm zur Städtebauförderung, das den bezeichnenden Namen „Aktive Zentren“ trägt, in den Wahlkreis von  Bundestagsabgeordnetem Alois Karl. Das ist mehr als ein Drittel der Mittel von 3,3 Millionen Euro, die der Oberpfalz insgesamt zur Verfügung gestellt werden.

Im Landkreis Amberg-Sulzbach wird die Sanierung des Ortskerns von Kümmersbruck mit 480.000 Euro bezuschusst. Mit einer Förderung in Höhe von 600.000 Euro kann die Stadt Freystadt rechnen für die Restaurierung und Modernisierung des Stadtarchivs. Im Landkreis Neumarkt kommt weiterhin die Stadt Parsberg mit 60.000 Euro für Sanierungsarbeiten in der Altstadt in den Genuss des Programms. 

MdB Alois Karl hat sich im Haushaltsausschuss, dem er seit vielen Jahren angehört, stets mit Erfolg dafür eingesetzt, die Städtebauförderung gezielt zu verstärken, um den Gemeinden bei der Bewältigung struktureller Schwierigkeiten zu helfen. Es ist ihm ein Anliegen, zentrale Handels- und Gewerbestrukturen sowie die Kultur-, Freizeit-, Wohn- und Bildungsangebote in ihrer Vielfalt zu erhalten und so den ländlichen Raum zu stärken.

Bayernweit stehen im Zentrenprogramm 2017 insgesamt 112 Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund
32,3 Millionen Euro zur Verfügung. Diese werden durch lokale Mittel der Städte und Gemeinden zusätzlich verstärkt. Davon profitiert insbesondere das heimische Handwerk. Das sei keine Hoffnung, das wirkte, sagt Alois Karl. Er wisse das sehr gut aus seiner jahrelangen kommunalpolitischen Erfahrung als Oberbürgermeister von Neumarkt.

Der Bund stellt den Ländern mit fast einer Milliarde Euro in diesem Jahr so viel Mittel für die städtebauliche Förderung zur Verfügung wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Gemeinsam mit den Bundesländern unterstützt der Bund damit die Städte und Gemeinden bei der Herausforderung, die demografische, ökonomische und ökologische Veränderungen städtebaulich verlangen.

Im Jahr 2017 werden die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung – „Soziale Stadt“, „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, „Stadtumbau“, „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und „Kleinere Städte und Gemeinden“ – mit einem Volumen von 740 Millionen Euro fortgeführt und um das 50-Millionen-Euro-Programm „Zukunft Stadtgrün“ mit dem Förderschwerpunkt urbanes Grün erweitert. Die Mittel für die Programme Soziale Stadt und Stadtumbau wurden zudem um 90 Millionen Euro erhöht.

Deutschlandweit unterstützt der Deutsche Bundestag die Städte und Gemeinden im laufenden Jahr auf dem Sektor der Städtebauförderung auf dem Rekordniveau von 990 Millionen Euro.