Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Karl: Weiteren Förderbescheid an Seubersdorfs Bürgermeister Eduard Meier übergeben

Das  Aushändigen von Förderbescheiden ist eine angenehme Aufgabe für einen Abgeordneten. Sie zeigt MdB Alois Karl, dass er in seinem  Wahlkreis tüchtige Bürgermeister hat, die zur rechten Zeit die richtigen Anträge stellen. Sie bekommen auch immer frühzeitig von ihm Hinweise auf geeignete Programme. " Als zuständiger Abgeordneter in Berlin helfe ich da gerne", sagte   Alois Karl, als er in seinem Neumarkter Büro an das Seubersdorfer Gemeindeoberhaupt Eduard Meier den  Förderbescheid über 50.000 Euro für die Planung des Breitbandausbaus überreichte, den er in der Bundeshauptstadt im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur entgegen genommen hatte. Das ist der maximale Förderbetrag. Zuvor schon hatten die Bürgermeister von Berngau, Wolfgang Wild,  Adolf Wolf, Pilsach, Guido Belzl, Pyrbaum und Ludwig Lang, Lauterhofen ihre Bescheide bekommen.

Insgesamt stellt der Bund, so Alois Karl, vier Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung, um auch auf dem flachen Land die gleichen Bedingungen zu schaffen, wie in den Großstädten. Viele im ländlichen Raum ansässige mittelständische Betriebe seien auf das schnelle Internet angewiesen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Auch die Möglichkeit, die Arbeit von Zuhause aus erledigen zu können, werde immer häufiger in Anspruch genommen.

Im Landkreis Neumarkt sind schon viele kleine Orte sehr gut versorgt. Doch in der Zukunft braucht es noch weitere Verbesserungen. Um diesen Glasfaser-Masterplan umzusetzen, sind diese 50.000 Euro für Planungsleistungen hoch willkommen.

Bisher wurden beim Ministerium 1.909 Anträge gestellt und 2,3 Milliarden Euro ausgeschüttet. Das Bundesprogramm ist mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Bayern stellt aus Landesmitteln zusätzlich 1,5 Milliarden Euro für den Breitbandausbau bereit. Die Kommunen können durch die Kombination von Bundes- und Landesprogramm eine maximale Förderquote von 90 Prozent ausschöpfen. Das ist mehr als gut! Unsere Städte und Gemeinden im Landkreis Neumarkt kommen auf eine Höchstförderung von 70 Prozent – ihnen geht es finanziell so gut, dass sie keine massive Bedürftigkeit nachweisen können.