Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Karl schildert positive Auswirkungen der massiven Erhöhung von Bundesmitteln für das THW auf lokaler Ebene

Bei einem Besuch auf dem THW-Gelände im Juli 2015 informierte sich Alois Karl, MdB bei dem Ortsbeauftragten des THW Neumarkt, Benedikt Aurbach, über die Ertüchtigung der Fahrzeughalle des THW in Neumarkt.

„Ich bin in den letzten Wochen von verschiedenen Seiten auf mögliche Verbesserungen für das THW im kommenden Haushaltsjahr des Bundes angesprochen worden und ich freue mich, dass es gelungen ist, die entsprechenden Mittel deutlich aufzustocken “, schreibt Bundestagsabgeordneter Alois Karl in einem Brief an den Ortsbeauftragten des THW Neumarkt, Benedict Aurbach.
Er schätze die Arbeit des THW und insbesondere der vier Ortsverbände in seinem Wahlkreis sehr. „Aktuell erleben wir“, betont Alois Karl, „dass die THW-Aktiven nicht nur im Alltag, bei Flut- und Naturkatastrophen im In- und Ausland engagiert helfen, sondern auch bei großen Herausforderungen wie dem Flüchtlingsstrom unverzichtbar sind. Dafür danke er und bitte, die Anerkennung an alle Mitglieder des Helfervereins weiterzugeben.
Bei den parlamentarischen Beratungen im Haushaltsausschuss habe er sich den Wünschen des THW sehr offen gezeigt. Wichtige Änderungen für 2016 wurden vorgenommen: Das THW erhält 223 zusätzliche Stellen. 208 Stellen wurden neu bewilligt, weitere 15 Stellen kommen aus dem Überhangpersonal des Bundeseisenbahnvermögens.
Von den 223 zusätzlichen Stellen entfallen für die Verstärkung der vom Flüchtlingszustrom besonders betroffenen Geschäftsstellen und Landesverbände, sowie der THW-Zentrale 74 Stellen. Weiter sollen 143 fest angestellte Gerätehandwerker die ehrenamtlich Aktiven bei Wartungs- und Prüfaufgaben entlasten.
Der Etat des THW steigt 2016 um rund 43,2 Millionen oder über 23 Prozent auf  229 Millionen Euro. Darin enthalten ist eine Erhöhung der Mittel für die Selbstbewirtschaftung durch die Ortsverbände um acht Millionen auf  fast 35 Millionen Euro. Durch die Erhöhung des Titels Sachmittel um 19 Millionen Euro können vorrangig zusätzliche Kompensationen für den Verdienstausfall der Ehrenamtlichen bestritten werden. 

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