Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Alois Karl ruft dazu auf sich für Sommerseminar in Estland zu bewerben

Heuer wird das Baltische-Studenten-Sommer-Seminar vom 02.-09. Juli 2016 stattfinden. Als Seminarort wurde das ehemalige deutschbaltische Gut der Familie v. Ramm in Estland ausgewählt. Dieses Gut wird heute als Restaurant und Hotel genutzt. Als Teilnehmer werden estnische, lettische, deutsche, russische Studenten eingeladen.

Alois Karl, MdB, der Vorsitzender der deutsch-baltischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages ist, ist sicher, dass das Seminar eine besondere Erfahrung und Möglichkeit für Studenten ist. Seine derzeitige IPS Stipendiatin aus Lettland im Berlin Abgeordneten Büro, Ilze Zilmane, hat selbst im letzten Jahr im Seminar teilgenommen, und empfehlt aufgrund ihrer Erfahrungen an dem Seminar teilzunehmen um die Baltischen Länder, Kultur und Geschichte kennenzulernen. Bewerbung an bvsass@web.de

Das angebotene Programm ist sehr vielfältig. Die Studenten können neben interessanten Vorträgen über die Geschichte des Baltikums die Anwesenheit der Deutschen dort auch Exkursionen, Besichtigungen der Städte Tallin/Reval und Habsalu/Habsal mit ihren geschichtsträchtigen Gebäuden, Burgen, wichtigen Gedenkstätten und Naturschutzgebiete erleben. Zusätzlich sind noch ein Besuch am Ostseestrand, sowie ein, Sportnachmittag vorgesehen. Unter sachkundiger Leitung werden historische, baltische Tänze eingeübt und im Rahmen einer festlichen Abschiedsveranstaltung vorgeführt.

Das Organisations- und Betreuungsteam wird von Dr. Tilman Plath, Greifswald und die Babette Baronin v. Sass übernommen. Die Organisatoren haben schon langjährige Erfahrungen gesammelt, was besonders wichtig bei der Leitung des Seminars ist. Auch im letzten Jahr fand das zehnte Baltische-Studenten-Sommer-Seminar statt, und das Seminar wurde in Orellen/Unugrmuiza, Lettland organisiert. Eine der Teilnehmerinnen berichtete: „Das Programm stellte eine perfekte, abwechslungsreiche Mischung aus interessanten Vorträgen geschichtlicher und kultureller Natur, sehr sehenswerten Exkursionszielen, lustigen Nationalitäten-Abenden, sowie das Einüben alter, höfischer Tänze, die noch heute von den Deutschbalten getanzt werden dar. (…) Die sehr bunt gemischte, anfänglich etwas schüchterne Gruppe, entwickelte innerhalb der neun Tage eine tolle Dynamik. Durch die eingeübten Traditionstänze wurden von Anfang an jegliche Berührungsängste überwunden und das Miteinander gefördert“.

Der Großteil der Kosten wie, zum Beispiel, für die Anreise, für die Übernachtungen, für die Verpflegung, für die Besichtigungen und für die Ausflüge werden von der „Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien“ getragen“. Der Eigenteil für Studenten aus Deutschland beträgt lediglich 100,00 EUR.