Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Alois Karl im Preisgericht für neue Botschaft in Wien

Am gestrigen Montag kam in Berlin erstmals das Preisgericht für den Neubau der Deutschen Botschaft in Wien zusammen. Einziges Mitglied des Gremiums aus dem Deutschen Bundestag ist der Abgeordnete des Wahlkreises Amberg-Neumarkt, Alois Karl (CSU). Diese Berufung sei eine ehrenvolle Aufgabe für ihn, erklärte Karl und erinnerte daran, dass er sich für den Neubau der Botschaft in der österreichischen Hauptstadt als für das Außenministerium zuständiger Berichterstatter im Haushaltsausschuss eingesetzt habe. Der 40 Jahre alte Altbau soll abgerissen werden. Auf einen 5.260 Quadratmeter großen Grundstück entsteht mitten in Wien ein neues Botschaftsgebäude, das 13 Millionen Euro kosten soll. Ein Teil dieser Summe wird durch den Verkauf der ehemaligen Botschaft der DDR aufgebracht, die zuletzt dem deutschen Botschafter als Residenz gedient hatte.

Ins Preisgericht wurde Alois Karl auch deshalb berufen, weil er dort seine Erfahrung als Neumarkter Oberbürgermeister einbringen kann. Selbstbewusst führt Alois Karl aus, dass „wir damals in Neumarkt schließlich gezeigt haben: Preisbewusstes, zügiges Bauen unter Wahrung hoher architektonischer Ansprüche ist möglich.“