Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


MdB Alois Karl im Gespräch mit der 10. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Parsberg

Im Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude in Berlin, wo sonst Bundeskanzlerin Angela Merkel, Fraktionsvorsitzender Volker Kauder und die 309 weiteren Abgeordneten tagen, trafen sich die Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Parsberg zu einem Gespräch mit ihrem Abgeordneten Alois Karl. Das aktuellste Thema war der Umgang mit den Flüchtlingen, die schon in Deutschland sind und die Möglichkeiten, die Fluchtursachen dort zu bekämpfen, wo sie entstehen. Zweifellos wichtig gerade für die jungen Leute ist das weite Feld der Generationengerechtigkeit. Eine Voraussetzung dafür ist es, keine neuen Schulden auf Kosten künftiger Generationen anzuhäufen.

Die Schüler erfuhren, dass die Verkehrsinvestitionen in dieser Legislaturperiode um 25 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro anwachsen. Das nutzt dem ländlichen Raum, aus dem sie stammen und in dem der Öffentliche Personennahverkehr längst nicht die Dichte hat, wie in Ballungsgebieten.

Alois Karl rief den jungen Leuten ins Gedächtnis, dass die lange Friedenszeit seit 1945 in Deutschland keine Selbstverständlichkeit sei. Erst vor kurzem wurde Verdun gedacht, wo vor hundert Jahren auf einem Gebiet kleiner als Parsberg mehr als 300.000 Soldaten ihr Leben gelassen haben.
Heute gebe es keine Schlagbäume mehr, eine Währung mit der man in vielen EU-Staaten zahlen kann und die deutsch-französische Erbfeindschaft ist überwunden.