Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums zu Besuch in Berlin

Rede und Antwort stand Harald Frank aus dem Büro des Bundestagsabgeordneten Alois Karl einer Schulklasse aus dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Neumarkt (der früheren Erwin-Lesch-Schule) bei ihrer Berlinfahrt im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages. Die Schüler waren in Begleitung der Lehrkräfte Angelika Bayerl sowie Hubert und Susann Richter. Frank schilderte in Vertretung von MdB Alois Karl den Schülern den Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten und machte sie mit den Eckpunkten des Bundeshaushalts 2017 vertraut, der ohne neue Schulden auskommt. Das solle bis ins Jahr 2020 fortgesetzt werden und sei ganz im Interesse der jungen Leute. Generationengerechtigkeit ist das Stichwort. Sparsamkeit sei für Alois Karl kein Selbstzweck. Wenn heute neue Schulden gemacht werden, so würden die heutigen Schüler später Zins und Tilgung über zusätzliche Steuern zahlen müssen. Thema war auch die Bekämpfung von Fluchtursachen dort, wo sie entstehen. Für 2017 sind hierfür 2,8 Milliarden Euro vorgesehen. Insgesamt sind im Entwurf 2017 rund 19 Milliarden Euro zur Bewältigung der Zuwanderung und Bekämpfung von Fluchtursachen eingeplant, bis 2020 rund 77,5 Milliarden Euro. Für Bildung und Forschung sind für 2017 rund 17,6 Milliarden Euro vorgesehen – ein neuer Rekordwert. Gerade diese Mischung aus sparsamen Haushaltpolitik und Investitionen in die Zukunft sei Alois Karl ein Herzensanliegen, verdeutlichte Frank den Schülern.

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