Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl mit deutlicher Mehrheit zum Direktkandidaten nominiert

 

Mit deutlicher Mehrheit wurde Alois Karl zum Direktkandidaten der CSU für den Wahlkreis 232 gewählt. Von den 160 wahlberechtigten Frauen und Männern aus den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Neumarkt und der Stadt Amberg votierten 92 für ihn. 67 Stimmen entfielen auf seine Gegenkandidatin Barbara Lanzinger aus Amberg. Vorgeschlagen hatte ihn bei der Delegiertenversammlung im Forsthof in Kastl Landrat Willibald Gailler in einer kurzen, aber prägnanten Ansprache. Alois Karl versprach, nächstes Jahr den Wahlkreis in gewohnt deutlicher Manier zum vierten Mal für die CSU zu gewinnen.

Er konnte sich auf sein Gespür verlassen. Die zahl „90“ stand auf dem Tippzettel, den er für sich in der Tasche hatte und den erst hervor zog, als die Abstimmung gelaufen war. Und auch das Gespür, dass er die Bürger und ihre Repräsentanten in der CSU mit seinen Anstrengungen für die Kommunen in dem riesigen Wahlkreis von Michelfeld bis Emhof und von Schnaittenbach bis Dietfurt überzeugt hatte, trog ihn nicht. Denn die „Hausmacht“ von 82 Stimmen aus seinem Heimatlandkreis Neumarkt bekam noch Verstärkung aus Amberg und/ oder dem Landkreis Amberg-Sulzbach.

In der Überzeugung, in den letzten elf Jahren hier und in Berlin gute Arbeit geleistet zu haben, fokussierte sich Alois Karl vor allem auf das, was er für die ihm anvertrauten Gemeinden erreicht hat. Die jüngsten Erfolge im Bundesverkehrswegeplan waren da nur ein Aspekt. Das versteht der amtierende Bundestagsabgeordnete als Kompetenznachweis auch für künftige Aufgaben. Aber auch die großen Feste in Amberg, Sulzbach-Rosenberg, Hirschau oder Möning feiere er gerne mit. Der Kirwa in Trautmannshofen habe er zu bundesweiter Bekanntheit verholfen, sagte er und hatte die Lacher auf seiner Seite.

 

Er nutze jede sitzungsfreie Woche in Berlin, um sich um die Belange der Kommunen zu kümmern. Sein Motto sei: „Wer sich zu groß vorkommt für kleine Sachen, ist bald zu klein für große Aufgaben“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solche, davon gehrt er aus, warten in der nächsten Legislaturperiode auf ihn, wenn er aller Voraussicht nach Obmann des bedeutenden Haushaltsausschusses wird.

Ambergs Bürgermeister Michael Cerny hatte Barbara Lanzinger vorgeschlagen. Er schilderte sie als erfahrene Kommunal- und Bundespolitikerin, die alles mitbringe, um den Wahlkreis im kommenden Jahr als Direktkandidatin für die CSU zu gewinnen.

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