Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl gratuliert Heidi Frank zum neuen Amt der FU-Kreisvorsitzenden

Die Frauen Union im Landkreis Neumarkt hat wieder einen ordentlichen Vorstand. Mit 29 von 30 Stimmen wurde Heidi Frank ohne Gegenkandidatin zur Vorsitzenden gewählt. Sie hatte das Amt im September letzten Jahres kommissarisch übernommen, als Ulrike Rödl zurückgetreten war.

CSU Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Alois Karl gratulierte der neuen Frau im Amt. Sie könne es, das habe sie bewiesen, als sie in schwierigen Zeiten das Ruder übernommen und die FU wieder in ruhige Fahrwasser manövriert hatte.

Zur Seite als Stellvertreterinnen stehen der Neumarkterin Heidi Frank Regina Burger aus Berching, Inge Zenk, ebenfalls aus Berching, Christina Purbach aus Postbauer-Heng und Angelika Schneider aus Berg. Schriftführerinnen sind Jessica Jungk aus Deining und Regine Vogelgesang aus Postbauer-Heng. Schatzmeisterin bleibt Sylvia Inzenhofer aus Deining.

Zu Beisitzerinnen wurden in folgender Reihung gewählt: Birgit Gärtner, Irmgard Wanke, Gerlinde Delacroix, Pia Hübschmann, Claudia Gansior, Bettina Mayer, Maria Denk und Marianne Bärtl. Kassenprüferinnen sind Marianne Meier und Birgit Billing.

Als Delegierte für die Landesversammlung wurde Heidi Frank gewählt. Ihre Stellvertreterin ist Regina Burger. In der Bezirskversammlung werden Maria Denk, Bettina Mayer, Pia Hübschmann und Jessica Jungk die Neumarkter Fahnen vertreten. Die Ersatzdelegierten sind Irmgard Wanke, Birgit Gärtner, Hedi Braun und Sylvia Inzenhofer.

Geleitet wurde die Wahlversammlung am Dienstag Abend im Johanneszentrum in Neumarkt von der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der Frauen Union, Barbara Haimerl aus Cham.

Kreisvorsitzender und Bundestags-Direktkandidat Alois Karl nutzte die Gelegenheit, angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl und der Wahl des Neumarkter Oberbürgermeisters zu einem Appell, die Reihen geschlossen zu halten. CSU-OB-Kandidat Richard Graf müsse die volle Rückendeckung der Neumarkter Parteifreunde spüren können.

Mit Blick auf den 24. September warnte Karl aber davor, die erfreulichen Ergebnisse bei den Landtagswahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein zu überschätzen. Kanzlerin Angela Merkel mache es auf ihre zurückhaltende Art vor, wie man damit umgehen müsse. Gleichwohl sei er, sagt Alois Karl, zuversichtlich und er hoffe auch auf einen Erfolg der CDU am kommenden Sonntag, 14. Mai in Nordrhein-Westfalen. Die dortige Regierungschefin müsse wegen ihrer schlechten Bildungs- und Wirtschaftspolitik abgewählt werden. NRW habe mehr Schulden angehäuft als alle anderen 15 Bundesländer zusammen.

Alois Karl wird auch nicht müde, für die Politik der Bundesregierung zu werben, die Deutschland unter Angela Merkel zu einem Anker der Stabilität in einem kriselnden Europa gemacht habe. Die Arbeitslosenzahlen wurden mehr als halbiert, Jugendarbeitslosigkeit sei nahezu nicht existent, es wurden seit vier Jahren keine neuen Schulden aufgenommen, gleichzeitig wurden die Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft vervierfacht und es gelang, ohne Steuererhöhung die Mütter besser zu stellen und ihre Leistung für die Gesellschaft dadurch anzuerkennen. „Kurz“, erklärte Alois Karl, „wir haben alle unsere Versprechungen gehalten.“ 

 

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