Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Alois Karl: Gemeinsam Arbeiten - gemeinsam Feiern

Das hat inzwischen Tradition: Bereits zum 12. Mal traf sich die CSU Amberg-Sulzbach mit ihrem Bundestags-Wahlkreisabgeordneten Alois Karl vor einem gemeinsamen Besuch auf dem Annaberg-Fest. Der direkte Dialog mit CSU-Kreisvorstand, CSU-Ortsvorsitzenden und CSU-Kreistagsfraktion ist für ihn unverzichtbar, und er lebt die Maxime: Gemeinsam Arbeiten – gemeinsam Feiern

Alois Karl blickte auf einen sehr gelungenen Wahlkampfauftakt mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich in Amberg zurück. Dessen sehr interessante Ausführungen ernteten viel Zustimmung und auch er selbst habe schon gleich zu Beginn den Rückenwind gespürt.

Alois Karl gratulierte auch dem CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz zur überzeugenden Nominierung als CSU-Direktbewerber aus dem Bereich Amberg-Sulzbach für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Er begrüße es sehr, dass mit Martin Preuß auch ein Vertreter des kleinsten CSU-Kreisverbandes erneut für ein herausgehobenes Direktmandat nominiert wurde.

Alois Karl versprach, sich auch weiterhin mit ganzer Kraft für die Region Amberg und den Landkreis darum herum einzusetzen. Zahlreiche Veranstaltungen mit hochrangigen Rednern habe er bereits nach Amberg und in den Landkreis geholt, weitere würden folgen. So ist ein Besuch von Bildungsministerin Johanna Wanka in Sulzbach-Rosenberg geplant, von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner in Süß, sowie des CSU-Spitzenkandidaten Joachim Herrmann am 2. September in Königstein und Sulzbach-Rosenberg.

Alois Karl sprach klare Worte: „Ich setze auf einen deutlichen Sieg für mich als Direktbewerber am 24. September und für die CSU über die Zweitstimme. Ich binde gerne auch die CSU-Listenbewerber Dr. Patrick Fröhlich, Andreas Otterbein und Michaela Frauendorfer ein.“ Mit zahlreichen Aktionen will Alois Karl unterstreichen, dass er den Wahlkampf mit ganzem Herzen führt.

Patrick Fröhlich machte deutlich, dass er sich als Listenkandidat und CSU-Ortsvorsitzender des größten CSU-Ortsvereins persönlich entschieden in den Wahlkampf einbringen werde. Zudem sei mit der klaren Nominierung von Günther Koller als CSU-Bürgermeister-Kandidat für Sulzbach-Rosenberg eine herausragende Persönlichkeit gefunden worden. Günther Koller stehe wie kaum ein anderer für das C und das S in der CSU.Fröhlich versprach Geschlossenheit im Wahlkampf um das höchste Amt seiner Heimatstadt im kommenden Jahr.

CSU-Kreisvorsitzender und MdL Dr. Harald Schwartz berichtete von der letzten Sitzung des Landtags in München vor der Sommerpause. Die CSU sei die Landtagspartei, die sich wie keine zweite um die Innere Sicherheit kümmere und eine klare Haltung bei Flüchtlingsfragen beziehe. Bayern habe sich mehr und besser um die Flüchtlinge gekümmert als jedes andere Bundesland. „Zugleich“, so Schwartz, „wollen wir aber auch konsequente Beachtung unseres Rechts und unserer abendländischen Werte. Wer aus seiner Heimat flieht und zu uns kommt, der muss auch bereit sein, sich hier zu integrieren und auch wieder heimzukehren, wenn die Fluchtgründe wegfallen.“