Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Berlin-Ticker MdB Alois Karl, Nr. 238 vom 12.12.2014

Erweiterung des Pendlerparkplatzes bei Ursensollen wird noch heuer abgeschlossen

 

Fraktionsvorsitzender Achim Kuchenbecker, MdL Dr. Harald Schwartz und MdB Alois Karl (v.l.) beim Ortstermin, wo sie Bauoberrat Stefan Noll (r.) vom staatl. Bauamt über die Erweiterung des Pendlerparkplatzes an der B299 bei Ursensollen informierte.

Am letzten Freitag habe ich zusammen mit dem Staatlichen Bauamt nach Ursensollen zu einem Ortstermin eingeladen. Bauoberrat Stefan Noll informierte mich, meinen Landtagskollegen Dr. Harald Schwartz und Achim Kuchenbecker, den Vorsitzenden der CSU-Gemeinderatsfraktion in Ursensollen über die laufenden Maßnahmen zur Erweiterung des Pendlerparkplatzes an der B299.

Ich freue mich, dass meine Initiative erfolgreich war. Vor gut 2 Jahren hatten mich der CSU-Ortsvorsitzende von Ursensollen Stephan Meyer und seine Vorstandschaft darauf aufmerksam gemacht, dass der bestehende Pendler­parkplatz mit 25 regulären Stellplätzen häufig überfüllt ist. Viele Fernpendler würden deshalb mit ihren Autos im Ort Ursensollen dauerparken, was oft zur erheblichen Problemen führte. Ich habe dies dann zum Anlass genom­men, mich mit diversen staatlichen Stellen vom Bundesverkehrsministerium bis hin zum staatlichen Bauamt in Verbindung zu setzen, um für einen Ausbau des Pendlerparkplatzes zu werben. Zusätzlich habe ich zu mehreren Ortsterminen eingeladen. Besonders gefreut hat mich die Zusage des staatlichen Bauamts, dass die Erweiterung des Pendlerparkplatzes an der B 299 bei Ursensollen noch heuer abgeschlossen wird. Dann stehen künftig 72 reguläre Stellplätze statt wie bisher 25 zur Verfügung. Damit wird sich deren Anzahl nahezu verdreifachen. Achim Kuchenbecker, Harald Schwartz und ich setzen darauf, dass aufgrund des Ausbaus künftig weit weniger Pendler unnötig in den Ortskern von Ursensollen ausweichen werden. Den ausführlichen Medientext zum Ortstermin finden Sie hier.

Bund ist bei Ausbau der Hochschulfinanzierung spitze

Deutschland nimmt einen weltweiten Spitzenplatz bei Patentanmeldungen, Wissenschaftspreisen, Publikations­leistungen und hinsichtlich des Zustroms ausländischer Wissenschaftler ein. Das ist keine Zufall. Schließlich gilt Deutschland seit langer Zeit als Land der Forscher, Tüftler und Entwickler. Dies wird vom Bund und den Länder kräftig unterstützt - gerade durch unsere verstärkten Ausgaben für Bildung und Forschung. Insgesamt
26,8 Milliarden Euro wendeten die öffentlichen Haushalte im Jahr 2013 für Hochschulen auf. Das ist eine Zunahmevon 42,6 Prozent gegenüber den Haushaltsmitteln des Jahres 2003. Die größter Steigerung verzeichnet der Bund. Er hat in diesem Zeitraum seine Ausgaben um 127,4 Prozent auf rd. 4,9 Milliarden Euro gesteigert – das ist mehr als eine Verdoppelung! Zum Vergleich: die Zuwächse bei den Bundesländern betrugen im gleichen Zeitraum durchschnittlich 32 Prozent. Weiterhin wurden 2013 für Forschung außerhalb von Hochschulen zusätzlich rd. 8,3 Milliarden Euro bereit gestellt. Hier schultert der Bund sogar 70 Prozent der Gesamtausgaben, während die Bundesländer die restlichen 30 Prozent finanzieren.

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