Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Berlin-Ticker MdB Alois Karl, Nr. 321 vom 21.10.2016

Alois Karl: Den guten Kontakt zu den ehrenamtlichen Helfern des THW aus unserer Region auch in Berlin fortgeführt!

Es ist mir ein persönliches Anliegen, bei der alljährlichen Einladung von engagierten Mitgliedern des Technischen Hilfswerks (THW) nach Berlin, mich mit dem THW-Vertreter aus meinem Wahlkreis zu treffen. Denn ich schätze die Arbeit, die von den Ehrenamtlichen geleistet wird. Bei diesen Treffen erfahren wir Bundestagsabgeordnete aber auch viel über die Aufgaben und Leistungen dieser Bundesanstalt in Deutsch­land und überall auf der Welt.

Der Sulzbach-Rosenberger Unternehmer und Laufer THW-Ortsbeauftragte Marcus Sperber (l.) und Bundestagsabgeordneter Alois Karl trafen sich bei einer THW-Veranstaltung in Berlin.

Eigentlich sollte heuer der Neumarkter Ortsbeauftragte Benedikt Aurbach das THW aus dem Wahlkreis in Berlin vertreten. Aufgrund eines Trauerfalls musste er jedoch kurzfristig absagen. Unabhängig davon habe ich den Dialog mit den vielen THW-lern in Berlin gesucht.

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Marcus Sperber treffen konnte, mit dem ich schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden bin und der an diesem Tag auch das THW des Wahlkreises Amberg-Sulzbach-Neumarkt in Berlin vertreten hat. Marcus Sperber ist zudem Inhaber der Firma elasto-form in Sulzbach-Rosenberg. In dieser Firma haben wir bereits gemeinsam eine Reihe von Veranstaltungen mit Bezug zum THW durchgeführt. Es ist schön und wichtig, dass sich auch Unternehmer wie Marcus Sperber so stark ehrenamtlich einbringen und mit so viel Herzblut aktiv zum Schutz und Sicherheit für unsere Bürger einbringen.

Alois Karl: Klare Worte zum hohen Stellenwert der Inneren und der Äußeren Sicherheit sowie zu Flüchtlingsthemen von Hans-Peter Friedrich beim Herbstfest der CSU Parsberg

Vor seiner überzeugenden Rede im Parsberger Burgsaal trug sich mein Bundestagskollege
Dr. Hans-Peter Friedrich (3.v.r.) ins Goldene Buch der Stadt ein.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass es uns im Bundestagswahlkreis gelungen ist, Sachlichkeit in die zuweilen aufgeladene Flücht­lings- und Asyldebatte zu bringen. Dafür sorgte schon das Referat von Wolfgang Bosbach und nun der starke Auftritt von Dr. Hans-Peter Friedrich am Vorabend der Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit beim Herbst­fest der CSU Parsberg im neuen architektonischen Schmuckstück der Stadt, dem Burgsaal.

Der ehemalige Bundesinnenminister, dessen Rücktritt ich noch heute als großen Fehler bedauere, legte den Finger in die Wunde. Der Vertrauensverlust der Volksparteien in der Bevölkerung sei nicht weg zu diskutieren. Er habe seine Ursache in einem Gefühl, dass die großen Parteien nicht in der Lage seien, ihre Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Wir in der CSU, da stimme ich meinem Parteifreund rückhaltlos zu, sehen uns beim Versuch, da gegenzusteuern, Widerständen von Rot und Grün und auch Teilen der Medien ausgesetzt. Dabei müssen und werden wir auch Satire-Sendungen aushalten, die es sich um des billigen Effekts willen häufig zu leicht machen.

Der ehemalige Innenminister Friedrich hat Recht, wenn er sagt, die Innere und Äußere Sicherheit sei das Kerngeschäft des Staates. Ohne Sicherheit gibt es nur eine zweifelhafte Freiheit für die Bürger. In diesem Zusammenhang von Innerer und Äußerer Sicherheit mit dem Terrorismus ist es auch wichtig zu wissen, wer in unser Land kommt. Die anfangs geschmähten CSU-Vorschläge wurden nun glücklicherweise in vielen Bereichen umgesetzt. Eine engere Vernetzung der europäischen Polizei-und Sicherheitsbehörden muss voran getrieben, die Außengrenzen der EU müssen geschützt werden, um diesen für uns alle vorteilhaften Schengen-Raum bewahren zu können.

Damit schlug Friedrich den Bogen zur Flüchtlingspolitik. Christenpflicht sei es, Menschen in Not zu helfen.Am besten geschehe das in der Heimatregion, wo diese Menschen zuhause sind. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, welche Zustände in den Lagern in Jordanien und im Libanon herrschen, in denen Flüchtlinge aus Syrien verzweifelt auf das Ende des blutigen Krieges in ihrer Heimat warten. Es ist der Wille der Bundesregierung dort, aber auch in der Türkei und in vielen Ländern Afrikas die Bleibeperspektiven für Flüchtlinge zu verbessern. Das verständlich zu machen ist Hans-Peter Friedrich vor vielen Parteifreunden in Parsberg gelungen.

Christenpflicht sei es auch, Flüchtlinge bei uns aufzunehmen, sagte Friedrich in aller Deutlichkeit. Er ließ zugleich keinen Zweifel daran, dass das nur so viele sein könnten, wie wir in unserem Land integrieren können. Zustände wie in Paris und Brüssel, wo sich Parallelgesellschaften etablierten, dürfe es nicht bei uns geben. Die Integrationsfähigkeit unseres Landes ist unsere Obergrenze. Wie Integration geht, hat Bayern gezeigt, das auch in diesem Punkt in Deutschland und Europa Spitze ist. Das dürfte einiges damit zu tun haben, dass hier die CSU allein regiert, merkte Hans-Peter Friedrich an. 

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin und allen guten Wünschen verbleibe ich
Ihr

 

 



Alois K a r l
Bundestagsabgeordneter

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