Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Berlin-Ticker MdB Alois Karl, Nr. 308 vom 22.07.2016

Alois Karl: Aktuelle Zwischenergebnisse beim Aufstellungsverfahren zum Bundesverkehrs­wegeplan belegen meinen nachdrücklichen Einsatz

Die aktuellen Zwischenergebnisse zum laufenden Aufstellungsverfahren des Bundesverkehrswegeplan stimmen mich sehr hoffnungsfroh. Mein nachdrücklicher Einsatz für die Projekte in meinem Wahlkreis zeigt erste Erfolge: Beim Ausbau der Bahnstrecke Nürnberg-Amberg-Schwandorf-Furth-Prag ist die aktuelle Bewertung nunmehr

„Vorhaben des potentiellen Bedarfs, das in den vordringlichen Bedarf aufsteigen könne“.

Das ist sehr positiv. Ich verstehe das als deutlichen Fingerzeig, der belegt, dass unsere Argumente gehört wurden.

Beim geplanten vierstreifigen Ausbau der B85 zwischen der Anschlussstelle Amberg-Ost der Autobahn A6 und Pittersberg finden wir jetzt eine Höherstufung vom bisher

„Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ in den „Vordringlichen Bedarf“.

Die B299 Ortsumgehung Tanzfleck soll vom bisher vorgesehenen „Weiteren Bedarf“ in den „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufsteigen.

Bei den drei Projekten im Landkreis Neumarkt mit den Ortsumgehungen von Postbauer-Heng und Mühlhausen, sowie einem dritten Gleis für die Bahnstrecke von Nürnberg nach Neumarkt waren wir mit der vorgeschlagenen Einstufung in den „vordringlichen Bedarf“ bisher schon sehr gut im Rennen.

Jetzt kommt es darauf an, dass wir auf diesen positiven Zwischenergebnissen aufbauen und weiterhin für alle unsere regionalen Projekte am Ball bleiben. Das gilt ausdrücklich auch für die weiteren Projekte, für die wir eine Höherstufung anstreben und bei denen unsere guten Argumente bislang noch nicht hinreichend berücksichtigt wurden. Nach Abschluss der Ressortabstimmung und dem entsprechenden Kabinettsbeschluss, hier blockiert momentan die SPD-Bundesministerin Barbara Hendricks, wird dann im Spätherbst der Deutsche Bundestag über den Bundesverkehrswegeplan entscheiden. Er ist dann der bauliche Orientierungsrahmen bis 2030. Die einzelnen Projekte werden dann in „weiteren Ausbaugesetzen“ durch das Parlament verabschiedet.

Alois Karl: Ehepaar Hubert und Hildegard Bösl hält der CSU seit 70 Jahren die Treue

Ihre Treue zur CSU hält schon länger als ihre Ehe. Es war mir eine Freude, Hildegard und Hubert Bösl aus Neumarkt, die beide unab­hängig voneinander 1946 unserer Partei bei­getreten sind, zu ehren. Als Kreisvorsitzender der CSU habe ich zu diesem außerordentlich seltenen 70. Jubiläum der Mitgliedschaft herzlich gratuliert. Die Bösls waren bei der Stadtverwaltung Neumarkt beschäftigt und stehen für die Zeit, die unter Führung der CSU-Oberbürgermeister Theo Betz, Kurt Romstöck und mir ein stetiges Aufwärts und Vorwärts gesehen haben. Hubert Bösl war Stadtkäm­merer und mein Kollege, ich habe das Rechts­amt geleitet. Bei zahlreichen Grundstücksver­handlungen hat H. Bösl das bestes Gespür für das Sinnvolle und Machbare gezeigt.

CSU-BezirksvorsitzenderAlbert Füracker überbrachte die Grüße vom Parteivorsitzenden Horst Seehofer und überreichte dem Ehepaar die Anstecknadeln mit sieben silbernen Sternen. Auch MdEP Albert Dess und Landrat Willibald Gailler schlossen sich den Glückwünschen an. Altoberbürgermeister Kurt Romstöck steuerte bei der Ehrung Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit an der Verwaltungsspitze der Stadt bei. 

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin und allen guten Wünschen verbleibe ich
Ihr

 

 



Alois K a r l
Bundestagsabgeordneter

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