Alois Karl Bundestagsabgeordneter für Amberg-Sulzbach-Neumarkt


Berlin-Ticker MdB Alois Karl, Nr. 290 vom 24.03.2016

Alois Karl besucht Amberger Marienkindergarten der erneut durch den Bund gefördert wird

Ich gebe es gern zu. Der Abstecher in einen Kindergarten ist für mich immer eine große Freude. Als Vater und Opa und vielleicht, weil ich da etwas Nachholbedarf habe. Als Buben war mir damals der Besuch eines Kindergartens nicht vergönnt. Was mir da entgangen ist, erfuhr ich auch im Caritas-Kindergarten Marienheim in Amberg, dem inzwischen einzigen in der Amberger Altstadt und mit einer Geschichte, die 100 Jahre zurück reicht.

48 Kinder aus 17 Nationen werden heute in der Einrichtung betreut, die schon seit Jahren durch unsere Bundesprogramme zur „Integration über die Sprachförderung“ unterstützt wird. Von dem neuen, vom Bund aufgelegten 400 Millionen Euro schweren Programm „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“, profitiert der Kindergarten Marienheim finanziell, wie auch weitere vier Kindergärten in meinem Wahlkreis in den Genuss dieser Förderung kommen.

Sprachförderung ist in diesem Alter besonders sinnvoll, erläuterte Kiga-Leiterin Anita Rupprecht, weil da die Kinder innerhalb eines Jahres „von 0 auf 100 Deutsch lernen können“. Da habe ich einschlägige Erfahrungen. „Denn für uns Oberpfälzer Buben, die ohne Vorschule auskommen mussten, war im ersten Schuljahr auch Deutsch die erste Fremdsprache.“

Caritas-Geschäftsführer Günter Koller erläuterte mir, MdL Dr. Harald Schwartz und Oberbürgermeister Michael Cerny, dass die unmittelbare Nachbarschaft des Kindergartens mit dem Seniorenheim dazu genutzt wird, Generationen übergreifende Projekte umzusetzen. Einen derartigen Ansatz habe ich auch als Neu­markter Oberbürgermeister verfolgt, als seinerzeit das Missions-Seminar gründlich umstrukturiert wurde.

Alois Karl im intensiven Dialog mit der Parteibasis bei den vier CSU-Regionalkonferenzen

Bei den vier, von mir ins Leben gerufenen Regionalkonferenzen der CSU-Ortsverbände im Landkreis Neumarkt gelang es mir als neuem Kreisvorsitzenden das Verständnis an der Basis für die Flüchtlingspolitik zu vertiefen. Bei diesen Gelegenheiten in Pilsach, Deining, Dasswang und Schwarzach kamen aber auch ungeschminkt lokale und kommunale Probleme und Anliegen auf den Tisch.

Dieser Aspekt soll intensiviert werden. Im Oktober ist eine Neuauflage der Regionalkonferenzen geplant, zu denen die Ortsverbände spätestens drei Wochen vor dem jeweils angesetzten Termin dem Kreisvorstand Themenvorschläge unterbreiten sollen.

Alle vier, wirklich gut besuchten Veranstaltungen, zu denen ich zusammen mit meinen jeweiligen Stell­vertretern Susanne Hierl, Alois Scherer, Jochen Zehender und Heidi Rackl eingeladen hatte, standen ganz im Zeichen der aktuellen Flüchtlingskrise. Ich bat die versammelten Ortsverbands-Vorstände: „Sagt den Menschen draußen in Euren Gemeinden, Dörfern und an den Stammtischen, dass wir im letzten halben Jahr zwar eine außerordentlich große Zahl an Flüchtlingen aufgenommen haben, dass aber keinem einzigen Deutschen im Gegenzug irgendetwas weggenommen worden ist.“ Das hängt auch mit der hervorragenden Finanz- und Haushaltspolitik in Deutschland zusammen. Unser wunderbares und starkes Deutschland hat in den letzten 10 Jahren alle gewaltigen Krisen gemeistert. Die CSU und ihre Mandatsträger werden zusammen mit den Bürgern unserer Heimat alles daran setzen, dass das auch diesmal gelingt. Mehr zu diesen Regionalkonferenzen finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin und allen guten Wünschen verbleibe ich
Ihr

 

 



Alois K a r l
Bundestagsabgeordneter

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